Eine Kamera und eine Tauchausrüstung – gelangen diese beiden Dinge in meine Hände, entstehen Bilderwelten, die irgendwo zwischen Naturdoku, Design und Kunst angesiedelt sind.

Drei Sekunden sind für mich die magische Grenze.

Wenn man länger als drei Sekunden an meinem Bild hängen bleibt, habe ich mein ziel erreicht.

Dann war es die Arbeit und mühe wert.

Diese Mühe kann darin bestehen, einen 4,5 Meter tiefen Pool mit Leinwand auszustaffieren und Models mit Bodypaint und Latexmasken zu versenken. Oder um den Globus zu Reisen um Schildkröten für National Georgraphic zu fotografieren.

Es kann aber auch einfach nur ein schönes Architektonisches Gebäude oder sonstiges sein das mir in diesem Moment gefällt oder vor die Linse kommt.